Erik Kirschbaum Herkunft
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Erik Kirschbaum Herkunft : Ein Bachelor-Abschluss in Deutsch und Geschichte an der University of Wisconsin-Madison war der Höhepunkt von Kirschbaums Grundstudium dort.

Anschließend arbeitete er als Korrespondent für mehrere Zeitungen sowie für die Associated Press. nahm er eine Stelle bei der Associated Press in Frankfurt am Main an. Anschließend arbeitete er für Reuters, wo er über

Wirtschaftsnachrichten berichtete. zog er nach Berlin, wo er als Politik- und Nachrichtenkorrespondent für verschiedene Publikationen arbeitete. Seine Berichterstattung aus

Wien umfasste aufgrund seiner Position auch lokale politische und wirtschaftliche Angelegenheiten sowie die Jugoslawienkonflikte. Nach seiner Rückkehr nach Berlin arbeitete Kirschbaum als freiberuflicher

Autor für verschiedene US-amerikanische Zeitungen und Publikationen. In kehrte er zurück, um für Reuters zu arbeiten.

Seitdem arbeitet er wieder als freiberuflicher Autor, insbesondere für die Los Angeles Times. Er veröffentlichte eine Vielzahl von Arbeiten, insbesondere über Deutschamerikaner.

Kirschbaum engagierte sich viele Jahre im Verband der Auslandspresse in Deutschland. Er fungierte von bis als dessen Schatzmeister, war von bis stellvertretender

Vorsitzender und von bis Vorsitzender des Vereins, bis Klinsmann-Biograf Erik Kirschbaum über die Entlassung des US-Trainers, arrogante Amerikaner und den immensen

Einfluss von Donald Trump Erik Kirschbaum, geboren in , gelebt hat und arbeitet seitdem als Journalist für Reuters und die Los Angeles Times in Deutschland.

Gerade ist sein Buch über Jürgen Klinsmann erschienen – „Fußball ohne Grenzen“. Ein etwas unpassender Titel für den gerade gefeuerten Trainer. Offiziell für

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Sportplätze, da er mit zwei Niederlagen in die zweite Runde der WM-Qualifikation gestartet ist. Aber sie waren Mexiko und Costa Rica die beiden engsten Konkurrenten in einer Sechsergruppe, in der sich die drei besten

Teams direkt qualifizieren und die vierten in die Play-offs einziehen. Die wahren Gründe für Klinsmanns Absetzung sind andere.

Die traditionellen US-Sportmedien betreiben seit Jahren eine Art Kampagne gegen ihn. Unmittelbar nach dem Rückschlag gegen Costa Rica plädierte etwa Sports Illustrated für seinen Rücktritt.

Klinsmanns Entlassung zeigt aber auch, dass sich die Entscheidungsträger im US-Fußball entschieden weigern, über den Tellerrand hinauszuwachsen. Seit Klinsmann das

Amt des Bundestrainers übernommen hat, versucht er, die bestehenden Systeme abzureißen und Verbesserungen durchzusetzen. Das ist ihm einigermaßen gelungen, zum Beispiel beim Scouting von Interessenten mit US-Hintergrund wie

Herthas John Anthony Brooks oder Fabian Johnson von Borussia Mönchengladbach. Die wichtigste Forderung nach ihm ist jedoch im Laufe der Jahre auf taube Ohren gestoßen.

Klinsmann ist ein glühender Gegner der Struktur der US-Fußballliga MLS, die bekanntlich ohne Auf- oder Abstieg auskommt. Nur wenn sich die USA an der europäischen

Ligenstruktur orientieren, hätten die USA seiner Meinung nach eine Chance, eine globale Größe im Fußball zu werden. Eine weitere Forderung, die weitgehend ignoriert wurde:

Junge US-Talente nach Europa zu transferieren, um in England, Spanien, Deutschland oder Italien zu exzellenten Spielern heranzuwachsen, so wie es die Top-Nationen in Südamerika oder Asien seit Jahrzehnten tun.

Die Anführer der MLS und die Eigentümer der Teams können ihn nicht tolerieren. Für sie sind die Klubs Geschäftsmodelle, Franchiseunternehmen, die bei einem

Abstieg von der ersten in die zweite Liga natürlich erheblich an Wert verlieren würden. Die Entscheidungsträger im US-Fußball sind neuen Trends gegenüber nicht aufgeschlossen und weigern sich, sich an Europa zu orientieren. Nach dem Motto:

Wenn wir im Basketball, Fußball oder Eishockey die Nummer eins sind, warum sollten wir uns dann im Fußball an die Europäer wenden? Und wenn es um Talente im Ausland geht: Das ist eine typisch amerikanische Denkweise, die auch viel mit dem Erfolg von Donald Trump zu tun hat.


Gegen die wachsende patriotische Mentalität der Leitmedien und Sportverantwortlichen hatte Klinsmann mit seiner globalen Sicht der Dinge kaum eine Chance.

Der Donald Trump im US-Fußball heißt Bruce Arena, war einer von Klinsmanns Vorgängern und wird wohl auch sein Nachfolger sein. Arena sagt Dinge wie: „Ich glaube, ein Amerikaner sollte die Nationalmannschaft trainieren.

Zudem soll der Großteil der Nationalspieler aus der MLS kommen. Einige Personen gehen davon aus, dass wir Erfolg haben werden, wenn wir anderen Ländern nacheifern.

Aber wir werden nur erfolgreich sein, wenn wir Antworten entwickeln, die von unserer eigenen Kultur ausgehen.“

Er hat mehrfach bekräftigt, dass er nur Nationalspieler nimmt, die auch in den USA leben oder zumindest dort aufgewachsen sind. Die aktuelle deutsche Nationalmannschaft ist amtierender

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Der aus Wisconsin stammende Erik Kirschbaum erhielt seine Grundausbildung an der UW-Madison, wo er sowohl Deutsch als auch Geschichte studierte.
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