Lisa Nienhaus Wikipedia
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Lisa Nienhaus Wikipedia : Lisa Nienhaus, die seit sehr langer Zeit Redakteurin der „FAS“ ist und für ihre Arbeit mehrfach ausgezeichnet wurde, zieht von Frankfurt nach Hamburg.

Wie kress.de mitteilte, soll sie zur stellvertretenden Leiterin der Wirtschaftsabteilung der Hochschule befördert werden. Geburtsbeginn: Juli Nienhaus wurde im Jahr geboren und stammt ursprünglich aus Oberhausen.

Sie besuchte Schulen in Köln und Stockholm, um Volkswirtschaft bzw. Politik zu studieren. Nach seinem Abschluss an der Kölner Journalistenschule begann Nienhaus seine Laufbahn als Journalist bei der.

Frankfurter Allgemeinen Zeitung. wurde sie Wirtschaftsredakteurin der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Zu ihren Hauptfachgebieten gehören die Geldpolitik in Europa, das Bankenwesen und die Gesundheitspolitik.


Als stellvertretende Leiterin wird sie das Wirtschaftsressort der „Zeit“ in Hamburg unterstützen. Uwe J. Heuser ist Leiter der kaufmännischen Abteilung in Hamburg.

Nienhaus ist die erste Frau in dieser Funktion bei der deutschen Zeitschrift Die Zeit. JournalistenPreise.de berichtet, dass Lisa Nienhaus bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten hat, darunter den .

Herbert-Quandt-Preis, den Friedwart-Bruckhaus-Preis und den Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftsjournalismus. Nienhaus ist darüber hinaus Autorin und im Campus Verlag Frankfurt erschienen unter dem Titel „Die Blindganger – Warum Ökonomen künftig keine Krisen mehr erkennen“.

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Nienhaus gilt als einer der realistischsten Wirtschaftsautoren Deutschlands. Diesen Ratschlag gab sie angehenden jungen Journalistinnen im vergangenen Sommer bei einem der Seminare des Instituts für .

Journalistik der TU Dortmund. „Verbraucher- oder Familiensorgen sind Fallen für Frauen“, sagte sie. Sie können sich nicht nur auf die „guten“ Frauen am Arbeitsplatz konzentrieren, wenn Sie eine Frau sind, die die .

Spitze der Karriereleiter erreichen möchte. Über Themen schreiben, aber man muss Themen wählen, die irgendetwas mit Macht zu tun haben.“ Trotzdem habe sie nie die .

Erfahrung gemacht, benachteiligt zu sein, und sie hält eine Frauenquote nicht für ein zwingendes Bedürfnis. Nienhaus Sie glaube nach wie vor an die gedruckte .

Zeitung, sagt sie vor den Studenten in Dortmund: „Meiner Erfahrung nach hat Print einfach die besten Voraussetzungen.“ Die Redaktion ist nach wie vor an diesem Standort präsent. das ist nicht der Fall.

Ich kenne niemanden, der dort war, der zum Beispiel bei der Sitzung der Europäischen Zentralbank war und die Gelegenheit hatte, direkt mit Draghi zu sprechen.

Ich glaube nicht, dass das gedruckte Wort jemals werden wird ausgestorben. Georg Meck ist zum Ressortleiter befördert worden und verantwortet gemeinsam mit Rainer Hank die .

Wirtschaftsführung der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung”. Diese Ankündigung wurde erst in dieser Woche bekannt. Chefredakteur der „Zeit” ist Giovanni di Lorenzo, sein Stellvertreter .

Verbindungen sind Moritz Müller-Wirth, Sabine Rückert und Bernd Ulrich. Der Service wird von Iris Manila, Wolfgang Lechner und Mark Sporrle betreut. Stefan Willeke ist der leitende Reporter, während Anna von.

Münchhausen die Cheftexterin ist. Götz Hamann verantwortet die Unternehmenskoordination, Roman Platter verantwortet die .

Weltwirtschaftskoordination und der kaufmännische Bereich wird komplettiert durch Jana Gioia Baurmann, Claus Hecking, Dietmar H. Lamparter.

Caterina Lobenstein, Gunhild Lütge, Felix Rohrbeck, Marcus Rohwetter und Claas Tatje und Christian Tenbrock. Uwe J. Heuser verantwortet den kaufmännischen Bereich, Götz Hamann die .

Unternehmenskoordination und Roman Platter. Das Magazin „Die Zeit“ erscheint im Zeitverlag Gerd Bucerius; Geschäftsführer des Unternehmens ist Rainer Esser.

Nils von der Kall verantwortet Marketing und Vertrieb; und Silvia Rundel verantwortet die Unternehmenskommunikation und Events. „Die Zeit“ wird in Deutschland für EUR verkauft.

Die ersten drei Monate zeigten insgesamt etwa so viele verkaufte Exemplare, wie der IVW mitteilte. Marion Grafin Donhoff, Helmut Schmidt und Josef Joffe sind die Namen, die als .

Herausgeber auf dem Impressum der Zeitschrift „Zeit“ erscheinen. Nach seiner Ausbildung arbeitete er beim deutschen Verlagshaus Gruner+Jahr, wo er schließlich zum Geschäftsführer der Hamburger Morgenpost und des Berliner Zeitung Verlags aufstieg.

Von bis war er Geschäftsführer des Badischen Verlags in Freiburg und von bis Geschäftsführer der Süddeutsche Zeitung GmbH. Danach wechselte er zur Axel Springer AG, wo er in den Jahren und Jahren die.

Verlagsverwaltung der BILD-Zeitungsgruppe verantwortete. Zwischen den Jahren und war er als Geschäftsführer bei der WAZ Mediengruppe in Essen tätig. In dieser.

Zeit war er maßgeblich an der Umwandlung des Unternehmens in die Funke Mediengruppe sowie dem Erwerb verschiedener Titel von der Axel Springer SE beteiligt. Schon früh kehrte er zu Axel Springer zurück und ist seit August Vorstandsvorsitzender der beiden Axel Springer Sal.

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Lisa Nienhaus Wikipedia : Geboren in Köln und Stockholm, wo er Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft studierte; …

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